Desinfektion mit puroxilyd

Desinfektion ist eine Tatsache unserer Zeit und ist eine Selbstverständlichkeit. Desinfektion schützt uns und unsere Umgebung vor Mikroorganismen und Krankheitserregern. Eine saubere Lebensmittelproduktion, keimfreie Verpackung, sauberes Trinkwasser und so weiter sind mittlerweile normale Lebensumstände. ...Spitäler und Pharmaprodukte...der Freizeitsektor unsere Umwelt...überall wird Desinfektion voraus gesetzt.

Wir haben nach jahrelanger Zusammenarbeit mit vielen Desinfektionsmittelherstellern mit unserem  Puroxilyd einen sanften und schonenden Weg gefunden, Desinfektion für uns und unsere Umwelt selbstverständlich werden zu lassen.

Folgende Desinfektionsmittel sind im Einsatz: Aldehyde, Alkohole, Phenole und  Halogenverbindungen.

Puroxilyd unterscheidet sich dahingehend, dass wir mit Wasserstoffperoxid und Silber eine wirksame und sinnvolle Alternative anbieten, nach der Anwendung in Wasser und Sauerstoff zerfällt und den schonenden-gently-Weg für Mensch Tier und Umwelt gewählt hat.

Wasserstoffperoxid

Wasserstoffperoxid (H2O2) ist ein oxidierender Wirkstoff mit desinfizierenden Eigenschaften. Darüber hinaus ist es eine Substanz, die bei Sauerstoffaustritt in pures Wasser (H2O) umgewandelt wird, und die jedoch im behandelten Wasser keine Spurenelemente hinterlässt. Wasserstoffperoxid wird industriell als Nahrungsmittelzusatz, als Bleichmittel und zum Zwecke chemischer Reaktionen verwendet. Auch in der industriellen Reinigung und Entgiftung des Abwassers und der Abluft kommt es zur Anwendung. In konzentrierter Form ist jedoch Wasserstoffperoxid ziemlich instabil und hat die Tendenz, sich schnell zu zersetzen. Nur mit  Stabilisierungsmitteln kann man diesem Vorgang entgegenwirken. Dieser Umstand ist bei der Verwendung als Desinfektionsmittel hinderlich. Weitere Nachteile von Wasserstoffperoxid sind: hohe Wärmeempfindlichkeit bei Sonnenlicht und UV-Strahlen, langsame, begrenzte und kurze Wirkungsdauer (deshalb eignet es sich für die Verhütung der Wiederverkeimung schlecht).

Silber

Die Verwendung des Wortes "oligodynamisch" wurde vom Schweizer Botaniker Carl von Nägeli vorgenommen, als er 1880 beobachtete, dass hochverdünnte Silberlösungen einen algiziden Effekt haben. Er entdeckte, dass eine Silberkonzentration von 0.01 mg/l "unglaubliche" Auswirkungen auf die Vegetation, wie Algen, usw. hatte. Wichtige Fortschritte wurden gemacht, seit durch Tests erwiesen ist, dass dieselbe niedrige Dosierung auch einen bakteriziden Effekt hat. Es erwies sich, dass Silber mehrere überdurchschnittliche Vorteile gegenüber den herkömmlichen Desinfektionsmitteln besitzt. "Versilbertes" Wasser hat z.B. folgende Eigenschaften: es ist geruchlos, verursacht keine Augenirritationen und entwickelt keine Chloramine oder andere irritierenden Substanzen. In kleinsten Mengen dosierte Silberionen verändern weder die chemischen noch die physischen Eigenschaften des behandelten Wassers, weshalb sie in einem breiten pH-Bereich Verwendung finden und den pH-Wert des behandelten Wassers nicht beeinträchtigen. Ausserdem ist Silber sehr effizient bei hohen Wassertemperaturen. Überragend ist Silber in seiner lange währenden bakteriostatischen Wirkung und wirkt deshalb einer Wiederverkeimung effektiv entgegen.